Die Kinder der ländlichen St. Joseph's School im Südosten Ugandas fürchten sich vor der kommenden Trockenzeit. Denn der Schulbrunnen ist nahezu versiegt und muss dringend tiefer und breiter gebohrt werden. Nur so kann er wieder genug sauberes Wasser zum Trinken spenden. Doch das Geld für die nötigen Arbeiten kann sich die arme Waisen-Grundschule gerade nicht leisten.
Die Kinder müssen oft kilometerweit laufen, um ihren Durst zu stillen und ihre Flaschen aufzufüllen.
Die Kinder der ländlichen St. Joseph's School im Südosten Ugandas fürchten sich vor der kommenden Trockenzeit. Denn der Schulbrunnen ist nahezu versiegt und muss dringend tiefer und breiter gebohrt werden. Nur so kann er wieder genug sauberes Wasser zum Trinken spenden. Doch das Geld für die nötigen Arbeiten kann sich die arme Waisen-Grundschule gerade nicht leisten.
Die Kinder müssen oft kilometerweit laufen, um ihren Durst zu stillen und ihre Flaschen aufzufüllen.
Wenn der Kopf raucht, dann muss dringend gelöscht werden. Am besten mit frischem, sauberem Trinkwasser...
Doch für die Kinder der St. Joseph's Waisen-Grundschule in Uganda ist das nicht so einfach. Den ganzen Tag drückt die schwüle Hitze. Hunger und Durst sind ständige Begleiter. Jeden Tag müssen die Buben und Mädchen mehrere Kilometer zu einem entfernten Dorfbrunnen laufen, nur um Wasser zu holen. Diese langen, ermüdenden Fussmärsche rauben nicht nur Energie, sondern auch wertvolle Zeit, die sie eigentlich fürs Lernen nutzen sollten.
Der Brunnen der Schule muss dringend saniert und die Wasserreserven aufgestockt werden. – Und das, bevor im Juni die grosse Trockenzeit beginnt. Mit drei grossen Tanks könnte Wasser zusätzlich gespeichert werden. Damit bleibt insgesamt auf jeden Fall mehr sauberes Wasser zum Trinken übrig. Selbst dann, wenn bald der Regen aussetzt und Wasser für alle knapp wird.
Die einzige Wasserquelle der Schule ist ein alter Brunnen, der sowohl von der Schulgemeinschaft als auch von den umliegenden Dorfbewohnern genutzt wird. Die Kinder müssen oft stundenlang anstehen, um Wasser für den täglichen Gebrauch zu sammeln, was nicht nur zu grossen Verzögerungen im Schulbetrieb führt, sondern auch ihre Gesundheit gefährdet, da die sanitären Anlagen unzureichend sind, insbesondere für Mädchen.
Fast 350 Schüler erhalten hier Unterricht und elternlose Kinder auch ein liebevolles Zuhause. Um für die Kinder genügend Trinkwasser zu sichern, muss der Brunnen etwas tiefer, breiter und stabiler gemacht werden. Das würde ebenfalls den Dorfbrunnen entlasten. Wasser, das dann auch für eine bessere Hygiene genutzt und für den Gemüsegarten eingesetzt werden kann.
Die Kinder können nicht viel zur Lösung beitragen. Doch eines machen sie von ganzem Herzen: Sie beten um Gottes Hilfe – und um unsere! So hoffen auch wir inständig, dass diese Gebete erhört werden.
Wenn man den Dreien in die Gesichter blickt, sieht man, dass sie die Tragweite ihrer Notlage wohl noch nicht ganz verstehen.
Die Kleinen spüren aber die Aufregung der Grossen. Schon jetzt stellen sich die älteren Kinder oft stundenlang am Dorfbrunnen an, um an Wasser zu kommen.
In Uganda, im östlichen Herzen Afrikas, leben rund 46 Millionen Menschen. Die Hauptstadt Kampala, mit rund 1.8 Millionen Einwohnern, liegt im Süden des Landes am berühmten Viktoriasee. Hier ist die Wasserversorgung etwas besser.
Aber im ländlichen Südosten, wo die St. Josef's School zuhause ist, da ist die Situation besonders gravierend. Fast die Hälfte der Menschen, die hier leben, haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Und in der Trockenzeit wird es für viele noch schwieriger. Viele Wasserquellen sind defekt und müssen bis zur Trockenzeit repariert werden.
Wenn der eigene Brunnen auf dem Schulgelände wieder ausreichend Wasser spenden würde, dann könnte das alles verändern. Kein langer Marsch mehr, kein Warten unter der brennenden Sonne. Stattdessen jederzeit sauberes Wasser. Die Kinder könnten sich besser konzentrieren und gesund bleiben.
Der Brunnen ist mehr als eine Erleichterung. Er ist ein Sprungbrett zu besseren Bildungschancen für diese Kinder.
Schwester Barbara setzt sich unermüdlich dafür ein, dass die Zukunft dieser Kinder gesichert ist. Ihr grösster Wunsch ist es, dass kein Kind Durst leiden muss. «Wasser ist nicht nur zum Trinken da», sagt sie, «es ist das Fundament für Gesundheit, Bildung und das Wohlergehen unserer Kinder.» Mit einem Brunnen direkt auf dem Schulgelände könnten Benjamin und seine Freunde jederzeit Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, ein kleiner, doch entscheidender Schritt in eine hoffnungsvollere Zukunft.
Spenden Sie heute und werden Sie Teil dieser wichtigen Mission, um die Lebensqualität und Bildungschancen von Hunderten von Kindern in Uganda zu verbessern. Ihre Spende trägt wesentlich dazu bei, den Ausbau und die Instandhaltung der Wasserversorgung und sanitären Anlagen der St. Joseph's Waisen-Grundschule zu erreichen.
Ihre Unterstützung ist entscheidend: Jeder Beitrag zählt und hilft, den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Mit nur 26 Franken können Sie wesentlich dazu beitragen, dass die Wasserkrise in der Schule gelindert wird und die Kinder in einer gesünderen Umgebung lernen und wachsen können.
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